Jahreshauptversammlung 2006

Protokoll der Versammlung mit Redebeiträgen und Bildern

Protokoll
der Jahreshauptversammlung (JHV)
der VolksBühne Kassel e.V.
am 19.2.2006
im Foyer der Documenta-Halle Kassel

 

Beginn der Versammlung: 11:00 Uhr
Anwesend sind
Vorstand: Hans-Joachim Mayer, Horst Bubenik, Susanne Falk
Beisitzer: Otto Schuchhardt, Esther Löber
Revisoren: Knut Hoffmann, Gerd Wiegand
Schriftführerin: Inge Vorderbrügge
Geschäftsführer: André Busse
Mitarbeiter: Renate Brandau-Ellhof, Steffanie Kania
Mitglieder: ca. 180, siehe Anwesenheitsliste

      

Gäste:
Thomas Bockelmann, Intendant Staatstheater Kassel; Dr Giessler, Fördergesellschaft des Staatstheaters Kassel, Horst Lataika, Herwig Lucas.

Der 1. Vorsitzende begrüßt die Anwesenden und stellt fest: Die Einladung zur JHV wurde fristgerecht in der Hess. Niedersächs. Allgemeinen Zeitung am 28.1.2006 veröffentlicht; die Beschlussfähigkeit durch die Anwesenheit stimmberechtigter Mitglieder ist gewährleistet; die Tagesordnung wird von der Versammlung genehmigt; Herr Busse als Protokollant bestimmt.

Aufgrund der terminlichen Disposition des Intendanten Bockelmann, wir der TOP 8 „Verschiedenes“ in Einvernehmen aller Mitglieder vorgezogen.


TOP 8 Verschiedenes

Herr Mayer berichtet:
„ Die Renovierung unseres Theaters geht, wie sich Herr Bubenik und ich vor einigen Tagen im Vorfeld der Sitzung des Theaterbeirates überzeugen konnten, zeitgerecht voran. In diesem Rahmen erhält das Theater eine neue Bestuhlung. Die Kosten dafür sollen durch eine Spendenaktion der Öffentlichkeit aufgebracht werden. Als vor 14 Tagen die Jahreshauptversammlung des Fördervereins hier in der Documentahalle tagte, stand noch die Finanzierung von rund 150 Theatersesseln aus.

Lieber Herr Bockelmann, hiermit möchte ich Ihnen einen Scheck der Volksbühne über 1800,- Euro überreichen, was 5 Theaterstühlen entspricht. In diesem Zusammenhang erhält auch Herr Dr. Giessler gleich eine bedeutsamen Funktion im Rahmen unsrer Jahreshauptversammlung. Die Fördergesellschaft organisiert nämlich dankenswerterweise die gesamte Spendenaktion. Sie, Herr Giessler, können hiermit eine weitere Schließung der Finanz- und Ausstattungslücke vermelden!



Ich möchte noch eine Bemerkung anschließen: dank der Initiative unserer Mitarbeiter haben wir in der Geschäftsstelle einen roten Sessel, Werbematerial und eine Sammelbüchse aufgestellt. Wenn jedes Mitglied unseres Vereins einen Euro spendet, könnten wir fünf weitere Stühle finanzieren, und das ist unser Ziel für die nächsten Wochen. So dient auch das hier eingenommene Garderobengeld diesem Zweck, und ich möchte Sie herzlich bitten, diese Aktion tatkräftig zu unterstützen, nicht zuletzt deswegen, weil das Theater die verbleibende Restsumme, wie der Ministeriumsvertreter vor einigen Tagen beim Theaterbeirat sagte, aus eigenen Mitteln aufbringen muss.
Wir können hier keine feste weitere Summe versprechen aber, wie gesagt, das ist unsere Absicht!

Herr Bockelmann, wenn Sie noch einige Worte an uns richten möchten, gebe ich Ihnen jetzt dazu die Gelegenheit!“

Herr Bockelmann bedankt sich für die Spende. Frau Hartleb richtet ein Grußwort an die Versammlung.

 


TOP 1 Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden    

Herr Mayer berichtet:
„ Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder der Volksbühne! Ich begrüße Sie im Namen des Vorstandes zu unserer heutigen Jahreshauptversammlung.

Wir fahren jetzt in der Tagesordnung fort.
Falls Sie für TOP 7 noch Anträge vorliegen haben, möchte ich Sie bitten, diese jetzt einzureichen.
Im vergangenen Jahr sind einige unserer Mitglieder verstorben und ich bitte Sie, sich Ihnen zu Ehren kurz zu erheben und Ihrer zu gedenken.

Ich komme zum Bericht des Vorstands.
Im vergangenen Jahr hat der Vorstand in ca. sechswöchigem Rhythmus getagt. Ziel unserer Arbeit war, die Volksbühne für unsere Mitglieder nicht nur attraktiv zu erhalten, sondern die Attraktivität im Inneren zu steigern und den Platz in der Kasseler Öffentlichkeit, nämlich die Volksbühne als große kulturelle Organisation wahrzunehmen, wieder zu besetzen. Dabei galt es auch, einige Restlasten aus der Vergangenheit endgültig abzuarbeiten, z.B. die für uns kostspieligen Theaterfahrten auf eine solide Basis zu stellen.

Hier können wir einige Erfolge vermelden. Dank der Zusammenarbeit mit der Firma Frölich bieten wir die Theaterfahrten in Deutschland und Europa nunmehr ohne finanzielles Risiko für uns an, die Fahrten nach Hersfeld weiterhin in Eigenregie.
Wir haben Mitgliederwerbung betrieben, zu nennen ist die zweimalige Postkartenaktion, das Anschreiben ausgewählter Zielgruppen.
Wir hatten versucht, mit dem Landkreis im Zusammenhang mit dem Jugendtheater eine Zusammenarbeit zu vereinbaren, was aber aus organisatorischen Gründen dann nicht zustande gekommen ist. Allerdings werden wir mit Landkreis und Stadt in Verbindung mit der Ehrenamtscard wohl eine Vereinbarung treffen, und Ihnen das zu gegebener Zeit in Volksbühne aktuell vorstellen.
Die Mitgliederzahlen sind im letzten Jahr recht stabil geblieben, was zum einen sicher an der Attraktivität des Theaters liegt, wobei man im Hinblick auf Ersatzspielstätten und unsere Chancen, für bestimmte Vorstellungen Karten zu erhalten, differenziert hinschauen muss. Dazu wird nachher Herr Busse noch etwas sagen.
Die Volksbühne ist Mitglied im Förderverein des Staatstheaters geworden, wir haben uns bei der Stadt in Erinnerung gebracht und eine Kooperation mit weiteren Kulturvereinen im Auge, auch die Ausweitung des Angebots an Sie, was Informationen über Theater, Spielpläne und Stücke und weitere Veranstaltungen angeht. Hier haben Kontakte stattgefunden und Sie werden in den nächsten Wochen mehr von uns hören, im Moment sind wir noch in statu nascendi.
Sie haben in der Presse über die Schwierigkeiten der Komödie gelesen. Wir sehen uns aber nicht in der Lage, hier eine aktive Rolle zu spielen, weil das organisatorisch und finanziell unseren Verein überfordern würde. Allerdings haben wir ein elementares Interesse daran, dass das Angebot der Komödie in unserer Stadt erhalten bleibt.
Volksbühnenpreis. Hiermit nehmen wir eine Tradition auf. Sie haben in den Theaterfoyers und in der Geschäftsstelle die Boxen gesehen, in die die Wahlkarten für den beliebtesten Darsteller eingeworfen werden möchten. Der Volksbühnenpreis soll von nun an wieder in jeder Spielzeit verliehen werden, als Publikumspreis zu Beginn der jeweils nächsten Spielzeit, soll heißen zu Beginn 2006/07.
Darüber haben wir uns in dieser Woche mit der Theaterleitung verständigt, die uns jede Unterstützung zugesagt hat, wie ich überhaupt Herrn Bockelmann, Herrn Busch und Frau Dr. Preissinger sowie dem Kartenbüro für ihre Kooperation ausdrücklich Dank sagen möchte. Sie haben bestimmt gemerkt, dass wir in den monatlichen Spielplanausdrucken des Theaters unseren Platz gefunden haben, und hier wird auch auf die Verleihung des Volksbühnenpreises hingewiesen werden.
Den Auftakt wird am 7.7. die Verleihung des Ehrenpreises an ein prominentes Mitglied des Ensembles machen, bevor wir dann im Herbst den von Ihnen gewählten Publikumspreis vergeben, wobei wir ausdrücklich auf die Unterscheidung nach Sparten verzichten wollen.
(Auf den Kubus verweisen, war in Volksbühne aktuelle abgebildet)

Abschließend ist zu vermelden, dass der Kartenverkauf um 10% gegenüber dem Vorjahr zugenommen hat, und das liegt zum großen Teil an Ideen und dem Engagement unserer Geschäftstellenmitarbeiter. Dafür möchte ich Frau Brandau-Ellhof und Frau Kania, unserer Auszubildenden, von ganzem Herzen Dank sagen, und bewusst zuletzt Herrn Busse, der die Geschäftsstelle in enger Kooperation mit dem Vorstand in erfolgreich und in überzeugender Weise führt! Das geht von der Zusammenarbeit mit Staatstheater, TIC und Komödie, dem Erscheinungsbild der Geschäftstelle bis zum Internetauftritt der Volksbühne.

Sponsoren ziehen sich aus dem Kulturleben zurück, Sie haben im Zusammenhang mit der documenta gelesen, dass auch bei Weltfirmen der finanzielle Rahmen enger gesteckt wird. Deswegen möchte ich abschließend besonders darauf hinweisen, dass wir in unserer Arbeit unterstützt wurden von der Kulturstiftung der Kasseler Sparkasse, der Brandkasse und Juwelier Busse. Ohne ihre Förderung wäre manches schwieriger gewesen, von daher für Ihre Unterstützung in der Zeit knappen Geldes unseren besonders herzlichen Dank!
An Sie als Mitglieder habe ich die Bitte: Bleiben Sie nicht nur Mitglied in unserem Verein, sondern werben Sie bei Freunden und Bekannten um neue Mitglieder, damit wir eine feste Größe im Kasseler Kulturleben und ein verlässlicher Partner der Theater bleiben, und zudem an Bedeutung gewinnen.“


TOP 2 Geschäftsbericht

Der Geschäftsführer, André Busse, verweist auf das Buffet und legt eine 5-minütige Pause ein.
Herr Busse berichtet:

„Guten Morgen meine Damen und Herren, liebe Mitglieder
auch ich darf sie zur Jahreshauptversammlung 2006 im Namen der Geschäftsstelle recht herzlich begrüßen.

Um den anstehenden Ehrungen und der Aufführung durch das Theater im Zentrum keine Zeit zu stehlen, werde ich den Tagesordnungspunkt zwei „Geschäftsbericht“ so kurz wie möglich halten.
Detaillierte Zahlenkolonnen erspare ich Ihnen, stattdessen fasse ich die wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Spielzeit kurz zusammen.

Beginnen möchte ich mit der Entwicklung der Mitgliederzahl.
Leider ist auch in der Spielzeit 2004/2005 die Zahl der Neumitglieder kleiner als die Anzahl derer, die den Verein verlassen haben. Der häufigste Grund für die Kündigung einer Mitgliedschaft, war die Veränderung der persönlichen Lebensumstände - wie z.B. beruflich bedingter Ortswechsel oder - leider allzu oft - Krankheit.
Erfreulicherweise wird die Differenz zwischen Zu- und Abgängen aber immer geringer. Vielleicht werden wir schon in dieser Spielzeit mehr Neuanmeldungen als Kündigungen zu verzeichnen haben.

Positiv sei noch bemerkt: es gab nur eine einzige Kündigung, die als Grund Unzufriedenheit mit der Arbeit des Vereins hatte! Alle anderen mussten – wie erwähnt – aus den verschiedensten Gründen leider die VolksBühne verlassen.

Erstaunlich ist, dass wir - trotz dieser Entwicklung - den Kartenverkauf in der vergangenen Spielzeit von knapp 15.000 auf rund 16500 Stück steigern konnten.
Der mit Abstand größte Teil aller verkaufter Karten - nämlich fünfundachtzig Prozent- entfiel auf das Staatstheater. Diesen Umstand sehe ich als ein Indiz dafür, dass die Ersatzspielstätten wie das Kuppeltheater auf dem Friedrichsplatz und die Documenta-Halle, in der wir uns hier befinden,
unsere Mitglieder neugierig auf das Theater hat werden lassen und nicht etwa - wie befürchtet - abgeschreckt hat.
Bleibt zu wünschen, dass das Staatstheater nun auch in der kommenden Spielzeit mit einem attraktiven Spielplan aufwarten wird. Nur dann kann das gesteigerte Interesse am Theater beibehalten werden.

Gleiches gilt für die Komödie kassel:
Ihr gelingt es hoffentlich schon bald, die derzeitige Krise hinter sich zu lassen und wieder Fuß zu fassen. Ich würde es zutiefst bedauern, wenn wir den Zugewinn an verkauften Karten beim Staatstheater, durch den Wegfall der Komödie wieder verlieren würden. Ich darf der Komödie Kassel daher auch an dieser Stelle toi toi toi für ihre Zukunft wünschen.

Doch nun zurück, zu dem gestiegenen Umsatz der VolksBühne.
Leider bedeutet eine erhöhte Anzahl von verkauften Eintrittskarten nicht gleichzeitig auch wirtschaftlichen Erfolg. Sie ahnen es vielleicht schon – ich komme nun auf die Bilanz zu sprechen.

Im Jahr 04/05 waren die Ausgaben der Volksbühne – trotz sinkender Kosten für den Betrieb der Geschäftsstelle- größer als die Einnahmen.
Das Defizit, das wir zu verzeichnen haben, ist vor allem auf den geringen Erfolg der selbst veranstalteten Theaterfahrten zurückzuführen. Die Besucherzahlen blieben weit hinter unseren Erwartungen zurück, so dass eine kostendeckende Durchführung nicht möglich war.

Als Beispiel für unsere Theaterfahrten sei hier - neben den Besuchen der Festspiele von Bad Gandersheim und Hersfeld - der Besuch des Musicals Mama Mia in Hamburg genannt. Mangels Nachfrage hat uns diese Veranstaltung 1000 Euro Verlust beschert.

Noch größer waren die Verluste bei der Veranstaltung im anthroposophischen Zentrum, wo wir die Komödie „drum prüfe ewig wer sich bindet“ aufführen ließen. Zusammen mit dem Konzert in der Brüderkirche – zu Gast hatten wir den russischen Chor LADO - haben diese Veranstaltungen insgesamt einen Verlust von über 8.000 EURO verursacht. Lässt man die Abschreibungen unberücksichtigt, so ist der in der Bilanz ausgewiesene Verlust eindeutig auf diese Eigenveranstaltungen zurückzuführen.

Wenn sie, liebe Mitglieder, Einsicht in die Bilanz und Erläuterungen zur Kostenstruktur der Volksbühne haben möchten, stehe ich ihnen gerne jederzeit in der Geschäftsstelle zur Verfügung. Für detaillierte Informations-Wünsche vereinbaren sie bitte einen Termin mit mir.

Herr Mayer hat bereits berichtet, dass wir die Risiken der Theaterfahrten schon im aktuellen Wirtschaftsjahr abwenden konnten. Die Zusammenarbeit mit der Firma Frölich Reisen bedeutet für die Volksbühne eine Ausweitung des Angebotes an kulturellen Veranstaltungen, ohne ein eigenes Risiko tragen zu müssen.
Ich bin daher frohen Mutes, dass ich Ihnen auf der Jahreshauptversammlung 2008 –also in zwei Jahren - von schwarzen Zahlen berichten werden kann.

Aber auch jetzt gibt es durchaus positives zu berichten:
und zwar betrifft dies die Zusammenarbeit des Vorstandes, insbesondere des 1. Vorsitzenden mit der Geschäftsstelle. Sie ist äußerst eng und in der Folge auch ergiebig.
Einen kompetenten Ansprechpartner für alle Belange zu haben, ist nicht nur für die Mitarbeiter der Geschäftsstelle sehr hilfreich und angenehm, sondern auch für die Arbeit des Vereins von großem Vorteil. Die Verwaltung der Mitgliedschaften war schon lange nicht mehr so transparent, gerecht und für jedermann nachvollziehbar wie jetzt.

Ich erlaube mir daher an dieser Stelle einmal darauf hinzuweisen – obwohl dies ja eigentlich allen bekannt ist – das der Vorstand ehrenamtlich, also vollkommen ohne Bezahlung oder sonstige Vergünstigungen, für die Volksbühne tätig ist. Vor diesem Hintergrund möchte ich mich besonders für die der Geschäftsstelle zu Verfügung gestellte Zeit – Ihre Frei-Zeit, werter Vorstand – bedanken.
Ich kann Ihnen versichern, das wir, Frau Brandau-Ellhof, Frau Kania und ich dies zu würdigen wissen. Und ich denke, dies gilt auch für die Mehrheit der hier Anwesenden.

Meine Damen und Herren, mit dieser kleine Danksagung sind wir schon am Ende des TOP zwo angelangt. Ich danke für ihre Aufmerksamkeit und übergebe das Wort an den 1. Revisor, Herrn Wiegand, der ihnen berichten wird, ob der Umgang mit den Vereinsgeldern in der Geschäftsstelle korrekt von statten geht. Ich danke ihnen.“

TOP 3 Bericht der Revisoren

Der Bericht der Revisoren vom 18.2.05 ist als Anlage beigefügt, Herr Hoffmann verliest den Bericht.
Die Entlastung des Vorstandes wird beantragt.

TOP 4 Entlastung des Vorstandes

Die Entlastung des Vorstandes wird von der Versammlung ohne Gegenstimmen beschlossen.


TOP 5 Wahl eines Wahlhelfers/ Wahlleiters

Herr Knut Hoffmann wird als Wahlleiter bestimmt. Auf geheime Wahlen wird verzichtet. Abgestimmt wird durch Handzeichen. Herr Busse und Frau Brandau-Elhof zählen die Stimmen.

TOP 6 Wahlen

Herr Hans-Joachim Mayer stellt sich als Kandidat für den Vereinsvorsitz vor.
Abstimmung: keine Gegenstimme, eine Enthaltung
Herr Mayer nimmt die Wahl an und führt die Wahlen als neuer 1. Vorsitzender fort.

Herr Horst Bubenik stellt sich als Kandidat für den 2. Vorsitzenden vor.
Abstimmung: keine Gegenstimme, eine Enthaltung.
Herr Bubenik nimmt die Wahl an.

Frau Susanne Falk stellt sich als Kandidatin für die 3. Vorsitzende vor.
Abstimmung: keine Gegenstimmen, 2 Enthaltungen
Frau Falk nimmt die Wahl an.

Herr Otto Schuchardt stellt sich als Kandidat für das Amt des Kassieres vor.
Abstimmung: Einstimmig
Herr Schuchardt nimmt die Wahl an.

Frau Esther Löber stellt sich als Kandidatin für das Amt der Schriftführerin vor.
Abstimmung: Einstimmig
Frau Löber nimmt die Wahl an.

Herr Hoffmann und Herr Wiegand werden für das Amt der Revisoren bestimmt
Abstimmung: Einstinmmig


TOP 7 Änderung der Satzung / Anträge

Herr Mayer stellt den Antrag auf Änderung des §16 der Satzung. Die Verpflichtung, die Jahreshauptversammlung in der Hess. Niedersächs. Allgemeinen zu veröffentlichen soll entfallen. Stattdessen soll die Bekanntgabe in dem Mitgliederrundschreiben „VolksBühne aktuell“ bekannt gegeben werden.

§16 soll lauten:
„ ...Die Benachrichtigung der Mitglieder und die Bekanntgabe der der Tagesordnung erfolgt durch Bekanntgabe im Rundschreiben „VolksBühne aktuell“.“

Abstimmung: 1 Gegenstimme, keine Enthaltung
Der Antrag wurde angenommen.


Weitere Fragen oder Anträge werden von der Versammlung nicht gestellt.

TOP 8 Verschiedenes

Wurde auf den Sitzungsbeginn vorgezogen.

TOP 9 Ehrungen

Herr Mayer ehrt alle Mitglieder, die ihr 50. bzw. 25. Jubiläum ihrer Mitgliedschaft begehen. Dazu überreicht er eine Urkunde und Sekt.

        


Herr Mayer beendet die Jahreshauptversammlung um 13:00 Uhr.

 

Zum Ausklang geben die Darsteller des „Theater im Centrum“ Auszüge aus den „Bruhns Brothers“ zum Besten

   


Reaktionen der Presse

 

Hess. Nieders. Allgemeine

 

Extra Tip